mastermind05

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Insanity

Contemplation
with deep
cogitation
will keep
you away
of sanity
when
the time
has come.
You see your life flashing through your mind,
you're getting crazy of these tensions felt inside,
all that was yours, could you remember, all you've left behind,
who are you? Shall it be insight?
Infant cry, you hear yourself, paralyzed by the idea that was you who made this life, building on a plot which is called life.
Is this true a reality, if, why, and was it mine own, or of my mind, are we the same?
Two worlds, two parts.
Inside you see the angels fighting with the evil,
you see: they are fighting against themselves, they are only
a mirror of you, cast in shadow for one half, the other side enlightened.
And creation and destruction accompany each other, and you see your world of innation.
Are you already born?
What is your backward sense of time?
You have lived for thousands of years now, are an old man,
an ancienty, and a baby, in his early days, simultaneous, and there shall be no difference.
And you hear the neverending voice of the person who you are, who is sleeping, who has been sleeping.
And you are waiting, may it be eternity, unto the ring of the clock, and that you may be evoked by yourself, and come to life.
But the edge is sharp, and you may fall through the black hole in your soul, and be lost.

Be careful.

© mastermind05
27.8.06 23:24


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Somehow I'll find my way home..............
29.7.06 00:56


Eines Tages...

Eines Tages werden Musicas Klänge mir zu Ohren geleiten, und mich den Traum der Erfüllung träumen lassen.
Eines Tages, wenn die Sonne am Morgenrot wächst, werde ich die frischen Züge der Luft meiner Lunge schenken.
Eines Tages, wenn schon der frühe Vogel sein Lied singt, wird kein Schicksal mehr mich binden, keines mich fassen.
Eines Tages, wenn Stunden stehen und Zeit streicht in milder Sehnsucht, werde ich an dich denken.
Eines Tages werde ich den Morgen zum Tag und den Tag zum Abend machen, bis zum goldenen Horizont.
Eines Tages werde ich Glück durch Adern ziehn lassen, springen, tanzen, lachen, singen.
Eines Tages werden wir noch einmal beisammen sein, herzend, Sterne am Himmel sein, am Abendrot.
Eines Tages, wenn Erinnerungen Gewitter bilden, und Blitze all das Gewesene zerschlagen;
Eins Tages, werde ich springen.

© Christoph
27.7.06 17:00


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IRLEONVGEAWEYNONUA..............................................................
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ABCCDEFGHHIJKLMNOPQRRSTUVWXYZABCDEFGHIIJKLMNOPQRSSTTUVWXYZABCDEFGHIJKLMNOOPPQRSTUVWXYZABCDEFGHHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
13.7.06 22:16


I know we belong together,
but my fate forbade me to love.
Maybe I'll find this way to myself,
if not, there's the heaven above
which would help me to see
not only the path of my phantasy.
You and me - we're one together,
I can't tear apart from you,
Anytime, I'll know who I am,
and right then, we'll be flying to moon.

Watching my life through my eyes, but in the wrong direction.
Having to reverse the view, but it is nearly impossible.
Pain's hiding from myself - I only catch it once in a million times.
Life's not life's made for to me - I can't see it, I don't feel it.

A New Night Emerges.
We Are Glimmering, Never Entering Reality.


© mastermind05
13.7.06 22:06


Abschied Von Dir

...NIEMAND kann davon wissen, egal was andere sagen, oder denken. Die Wahrheit kenne ganz allein ich - und vielleicht du!
...ich weiß nicht, wie du es liest.
Ich habe es gedankenversunken, an dich denkend, geschrieben.
...bitte nimm dir nur diesen kleinen Moment deiner Zeit. Danke

Es war der 31. Januar, ja, ich erinnere mich genau. Es ist schon wieder ein halbes Jahr vergangen, oder ich sollte besser sagen, verflogen, wie im Nichts verschwunden.
Es war ein magischer Tag, ein Dienstag war es - für mich ein besonderer, denn es war der schönte Tag in meinem Leben!
Kannst du dich auch noch daran erinnern?
Ich weiß nicht, ob es für dich ein gewöhnlicher Dienstag war - mit Glockenklang, wei immer, und dann das Warten, um 18:00 Uhr, bis wir hinein konnten.
Du hattest deine Freundin mit - das war das einzigste Mal, wo du deine Freundin mithattest.
Und du hattest noch deine schöne Brille, die deiner Schönheit einen geheimnisvollen Glanz verlieh.
Doch ohne bist du genau so wunderschön.
Seit dem 11. April.
Ich hätte gern gewusst, was du an diesem Tag gedacht hast.
Ich meine, ich würde immer gern wissen, was du denkst und was du fühlst, aber an diesem 31. Januar 2006 ganz besonders.
Du hast auf mich gewartet - du hast nie auf mich gewartet.
Wir haben dennoch nicht mehr Worte gewechselt, als sonst.
Aber für mich war es ein ganz besonderer Moment, wie ich noch keinen hatte. Ich habe mich an diesem Tag richtig auf 18:00 Uhr gefreut. Im Radio lief "We've Got Tonight" von Ronan Keating und Jeanette Biedermann.
Da konnte ich schon an dich denken, und ich bat wirklich um ein Wunder. Es wäre fast geschehen, für mich.
Ich weiß nicht, wie es dir ging, ich dachte, du fühlst genau so, aber es kann auch nur Einbildung gewesen sein.
Wir waren an dem Tag nicht vollzählig - weißt du noch?
Ich fand es aber ehrlich gesagt gut.
Und wir haben alle unsere Handys herausgenommen, ich zuletzt. Und ich hätte nie gedacht, dass ich dich irgendwann nach deiner Handynummer frage.
Du warst an diesem Tag auch so schüchtern, was dir noch mehr ein wenig an Liebenswürdigkeit verlieh.
Es war wie ein Höhepunkt, der danach leider nie wieder so schön sein wollte, wie an jenem 31. Januar.
Ich werde diesen Tag wohl nie vergessen, auch wie andere besondere Tage mit dir nicht. Ich werde DICH niemals vergessen.
Ich binb traurig, dass es nie richtig geklappt hat, mit uns.
Ich weiß nicht, wie du es siehst.
Ich hätte dir alles gegeben - ja sogar mein Leben, wenn ich es nur gekonnt hätte. Ja, es war allein meine Schuld. Aber verstehst du, ich kann nur so und nicht anders. Ich kann keine Gefühle zeigen, nicht, weil ich zu schüchtern oder zu stolz wäre, oder sonst irgendeine Charaktereigenschaft es mir nicht ermöglichen würde, nein, es ist ganz einfach mir nicht möglich, dies zu tun. Ich hätte es gern getan, jeden Tag, jeden Atemzug nur für dich wäre ich dagewesen, ja, das war ich auch, wenn auch nur in meinen Gedanken.
Es tat mir wirklich weh, dass ich dir nicht zeigen konnte, wie sehr ich mich nach dir sehnte, und falls ich dich verletzt haben sollte, dann tut es mir furchbar Leid.
Das will ich nicht.

Ich denk an dich, an deine innere Stille, an deine Schönheit, an deine zarte, liebevolle Stimme, an dein wundervolles Lächeln, ja, einmal ganz speziell - an diesem 31. Januar - ich glaube, vor der Englischstunde.

Vielleicht, irgendwann, werden wir uns wiedersehen, vielleicht, irgendwann, irgendwo, die Welt ist ja bekanntlich ein Dorf.
Ich meine, ich muss jetzt fort, und wir haben ab jetzt getrennte Wege, vielleicht für immer, vielleicht nur für eine gewisse Zeit.
Vielleicht interessiert es dich, vielleicht ist es dir egal.
Aber eins verspreche ich dir: Ich werde immer einen Platz für dich haben, einen Platz für dich freihalten, in meinem Herzen, in meiner Seele.

Goodbye;

Christoph
3.7.06 20:44


Zeit

Stunden wie Jahre,
Vergangenheit wie nichts,
Erinnerung gehört mir nicht,
Jetzt ist alles, was bleibt.

Fliegender Rausch
ist wie Traum,
und ich weiß nicht,
wie mir geschieht.

Spüren der Tage, rieseln wie
in einer Sanduhr,
die sich unweigerlich
dem Ende nähert.

Doch der Puls der Zeit
schlägt mit Bluthochdruck,
das Gesicht der Tage
altert viel zu schnell.

Schicksal spinnt den Faden,
sehe ihn nicht mehr,
neues, unbekanntes Leben,
ist fremd und leer.

Ich bin nicht mehr,
der ich einmal war,
Ewigkeit ist's her
dass ich die Sonne sah.

Strom der Zeit
trägt mich unweigerlich
davon, ohne mich blicken
zu lassen, auf die Felder,
auf die Auen, die Wiesen,
den Himmel, der über
mir und das Land, das neben
mir sich erstreckt.

Nur noch ein schwacher Glimmer
leuchtet im Dunkel der
Ungewissheit, und bringt mir
eine Ahnung meines Lebens.

Meine Vergangenheit ist genau so unbestimmt wie meine Zukunft.
Verschwommenheit zeigt sich in der Gegenwart, die jede Sekunde um Lichtjahre weiter entfernt scheint.

Alles löst sich,
und findet sich nicht mehr.
Verblassende Farben
verschwimmen im Gedankenmeer.

Wer bin ich?
Was will ich?

© mastermind05
28.6.06 15:49


Wiedervereinigung

Ich sah dich,
versteck dich nicht!
Lauf nicht schon wieder weg von mir,
hast du etwas Angst?
Dabei bist du doch ich selbst,
und ich muss du sein,
um zu wissen,
wer ich bin.
Du hast meine Kraft
und du hast meine Liebe,
so kann ich nicht ohne dich.
Du liebst, du freust, also komm zurück
zu mir, damit ich es auch kann.
In der schönen, fernen Welt sind wir gefangen,
also verschmelze mit mir,
damit wir ausreichend Kraft haben,
um zu entkommen,
um wieder frei zu sein,
auf der schönen, großen Mutter Erde.
Wir lieben uns,
und um andere lieben zu können,
müssen wir eins werden.
Ich warte auf dich!

© mastermind05
25.6.06 19:00


Self-Destruction

I know that you want to save me,
but I think it is the right time to tell me now!
I don't want no more lies,
I don't want a shallow laughter anymore,
I don't want to seem me as being happy.
You will destruct me at first, but I know that
it is better than to hide.
You will fill me with pain,
but it is better than pretending
the good my lifetime.

You gonna destruct me.

Cutting the blade deep into my flesh,
The blood runs down my body.
Tickling the heart with the needle stuck in,
You get me more and more bloody.
Ramming the sword deep in my soul,
And you hurt me without feeling
Making the razor part of my belly,
And turning me off breathing.
Another bite into the arm,
And the liquid of the eye is quite warm,
Hairs laying on the floor,
You can't stop now anymore?
But you are honest, it's suffering now,
Yeah, my red-coloured skin's hanging low,
Burnt by the flame of hell's fire,
It is right that what I desire,
And at the end, what you did best,
You come right through my opened chest.

You kill me. But with that, you'll kill yourself, too!
So consider this, there will be no survivor.

© mastermind05
22.6.06 14:31


Not today, but anytime!

I don't mean to hurt you
but I can't act in another way.
And when you ask why I am so cold
what the hell could I say?
I do not feel like you or elseone,
It's the pain and the emptiness inside.
I would like to show my love to you,
and make your heart shining bright.
But I can't give, only a shattered shape
that looks like a puzzle of a heart,
I want to draw myself to you,
but I only am apart.
So forgive me all these confusing things,
please, but I'll understand when you do not,
I know it wasn't good for you,
there was much too lot.
I tried from time to time to seem
as if I felt the warmth,
I really love you, it is the truth,
and I long for your charm.
But I just know, I don't feel,
it's all a spinning wheel
and I can't seem to escape.

Not today, but anytime!

© mastermind05
21.6.06 20:14


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